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ANREISE

Eingebettet zwischen Zeughaus, Strassen und Geleisen liegt unser Festivalgelände, der Wenk-Garten, hinter dem Gebäude der Jugendarbeit Aarau.

Das Festivalgelände ist in knapp 5 Gehminuten vom Bahnhof Aarau erreichbar. Zentraler geht (fast) nicht. Veloparkplätze vorhanden. Autoparkplätze nicht. Infos zu Barrieren bzw. Barrierefreiheit auf dem Festivalgelände fibndet ihr weiter unten.


EINLASS/
TICKETS

Es gibt keinen festen Ticketpreis und auch keinen Vorverkauf. Wir zählen darauf, dass alle einen ihren Möglichkeiten entsprechenden finanziellen Beitrag an die Eingangskollekte leisten. Wer sich aber aus Gründen keinen Eintrittspreis leisten kann oder will, ist bei uns immer willkommen.


Kultur am Gleis ist nicht gratis - soll aber möglichst für alle zugänglich sein.


Wir sind vom gesellschaftlichen Wert  kultureller Veranstaltungen überzeugt. Deshalb wollen wir ein niederschwelliges Festival sein, das allen zugänglich sein soll, unabhängig von finanziellen Möglichkeiten.
Gleichzeitig möchten und müssen wir betonen, dass Kultur kostet. Viele unserer Künstler*innen sind professionelle  Kulturschaffende und deshalb auf möglichst faire Gagen angewiesen. Auch die Kosten für die Infrastruktur steigen beständig. Wir haben das Glück, auf unzählige freiwillige Helfer*innen zählen zu können, um als Festival zu überleben – das ist nicht selbstverständlich.
Deshalb sehen wir uns verpflichtet, die Künstler*innen und Kulturschaffenden möglichst fair für ihre Arbeit zu entlöhnen. Was heisst das alles? Wir brauchen eure Unterstützung.
Auch in Zukunft wollen wir keinen festen Eintritt verlangen. Bisher lag die durchschnittliche Kollekte bei rund 12.- pro Person und Tag. Die 12 CHF im Schnitt sind für 4-5 Livebands, DJs und ein stimmungsvolles Festivalgelände zu wenig. Dies reicht knapp zum Überleben und entspricht nicht dem wahren Kulturwert.
Wenn ihr es euch leisten könnt, sind wir unglaublich dankbar, wenn ihr am Eingang solidarisch einen Betrag in unsere Kollekte gebt, der mit anderen kleineren Festivals vergleichbar ist und vielleicht einer anderen Person ein Kulturerlebnis bei uns ermöglicht. Damit fördert ihr ein niederschwelliges Festival mit fairen Arbeitsbedingungen. Ist doch eine schöne Vorstellung, oder?
Wir bedanken uns bereits jetzt bei euch allen & auf ein wunderbares Festival!


FOOD

Auch kulinarisch ist am Festival einiges geboten. Freut euch auf eine Auswahl an regionalen Foodstände mit feinen vegetarischen und veganen Spezialitäten.

Momos 
Frische Momos – vegetarisch & vegan
Öffnungszeiten: Donnerstag bis Samstag, jeweils solange Vorrat

Lucifora 
Pinsa – vegetarisch & vegan
Öffnungszeiten: Freitag und Samstag, jeweils solange Vorrat

The Neighbours 
Vegetarische und vegane Spezialitäten sowie glutenfreie Gerichte.
Öffnungszeiten: Freitag und Samstag, jeweils solange Vorrat  

ZAHLUNG

Auf dem gesamten Festivalgelände ist Barzahlung in CHF möglich. Am Eingang sowie an den Bars gibt es zudem die Gelegenheit, per Twint zu bezahlen. Kartenzahlung ist für die vom Festival betriebenen Angebote nicht möglich. Am Bahnhof finden sich Bankomaten.


AWARENESS AM FESTIVAL AM GLEIS


Das Festival am Gleis möchte für die Besucher*innen möglichst zugänglich sein. Es sollen sich alle möglichst wohl fühlen können. Damit wir das erreichen können, wollen wir zusammen auf einen diskriminierungsärmeren Raum hinarbeiten, in welchem wir gemeinsam mehr Rücksicht aufeinander nehmen.

Awareness
“Awareness” bezeichnet das Bewusstsein und die Aufmerksamkeit für Situationen, in denen Grenzen anderer Menschen überschritten werden oder wurden, oder in welcher Gewalt ausgeübt wurde. Dazu gehören auch jegliche Formen von Diskriminierung wie zum Beispiel Rassismus, Homo- und Transfeindlichkeit, Behindertenfeindlichkeit, Queerfeindlichkeit, Antisemitismus, Fettfeindlichkeit, etc.

Mit unserem Awarenesskonzept möchte das Festival am Gleis Grenzüberschreitungen präventiv verhindern sowie betroffene von Gewaltsituationen, Diskriminierung oder Belästigung unterstützen. Uns ist dabei bewusst, dass kein Raum komplett frei von Gewalt ist – auch nicht unser Festival.

Wen geht Awareness etwas an?
Wir alle haben Verantwortung. Wenn wir das Festivalgelände betreten, sind wir
mitverantwortlich für das Wohlbefinden unserer Mitmenschen während des Festivals. Dieses prägen wir durch den Umgang, den wir mit den anderen Besucher*innen pflegen.

Das können wir tun:
  • Wir gehen achtsam und respektvoll miteinander um.
  • Bekommst du mit, dass es anderen schlecht geht oder deren Grenzen missachtet werden? Schau nicht weg, werde aktiv und biete deine Hilfe an!
  • Consent is key! – Frage nach und warte eine Antwort ab, bevor du etwas machst, denn persönliche Grenzen sind individuell: Nur ein deutliches Ja heisst Ja, alles andere heisst Nein.

Wir unterstützen dich! 
Wenn du dich in einer Situation wiederfindest, in der du dich unwohl fühlst, eine Grenzüberschreitung erlebt oder beobachtet hast und/oder du Unterstützung benötigst, steht unser Awareness-Team für dich zur Verfügung. Das Festival am Gleis nimmt Grenzüberschreitungen und Diskriminierungen ernst und glaubt Betroffenen. Damit wir dich unterstützen können, möchten wir dich dazu ermutigen, dich direkt beim Awareness-Team (violette Westen) zu melden, wenn du Grenzüberschreitungen oder andere Formen von Gewalt am Festival erlebst oder beobachtest. Ansonsten kannst du dich auch beim Bar- oder Eingangspersonal melden.

ÖKOLOGISCHE NACHHALTIGKEIT
AM GLEIS

Als Veranstalter*innen liegt es uns am Herzen, dass wir unsere Verantwortung wahrnehmen, damit auch in Zukunft viele schöne Feste stattfinden können.

First things first:

Wir möchten uns überhaupt nicht grünwaschen, sondern wollen einen möglichst transparenten Umgang mit dieser Thematik pflegen. Wir arbeiten daran, uns auf ökologischer sowie sozialer Ebene laufend zu verbessern. Fällt dir etwas auf? Hast du Ideen? Oder bist du Profi und willst uns unterstützen? - Dann melde dich ungeniert bei uns!

Für das aktuelle Jahr haben wir uns zum Ziel gesetzt, unser Bewusstsein für ökologische Nachhaltigkeit zu schärfen. Deshalb haben wir einen Massnahmenkatalog erstellt, der beliebig prüf- und erweiterbar ist. Wir haben uns dabei an Vorbildern wie den “Musikfestwochen Winterthur” oder dem “One of a Million Festival” in Baden orientiert. Denn das Rad muss nicht neu erfunden werden.

Der erste Eindruck zeigt: Wir machen schon einige Dinge richtig und das ist schön!

Mobilität:
Wir ziehen viel regionales Publikum an, welches hauptsächlich mit dem Fahrrad, zu Fuss oder den ÖV kommt. Unsere Bands kommen ausschliesslich aus der Schweiz – beliebtestes Reisemittel: die Fahrgemeinschaft mit dem Auto

Ressourcenschonung: Mehrweg isch Meh!
Als Sparfüchs*innen mit kleinem Budget sind wir es uns gewohnt, möglichst wenig Material neu anzuschaffen. Das meiste Holz wird eingelagert und neu verbaut, second-hand Dekomaterial organisieren wir zum Beispiel bei anderen Festivals und auch unsere Schrauben werden beim Abbau akribisch gesammelt, sortiert und aufbewahrt.
Wir verfügen über eigene Mehrwegbecher und auch das Essgeschirr wird abgewaschen und wiederverwendet.

Unsere Komposttoiletten funktionieren ohne Wasser und Chemie. Die Bioabfälle werden zu Kompost weiterverarbeitet und somit recycelt.

Das geht nicht ganz auf:
Wir scheitern beim Punkt Gastro – für unsere Bands und Helfer*innen wird zwar vegetarisch und mehrheitlich vegan gekocht, jedoch machen wir aus finanziellen Gründen Abstriche beim Einkauf von Bio, Saisonalität und Regionalität unserer Produkte. 

Dabei könnt ihr uns unterstützen:
  • Kommt weiterhin mit dem Fahrrad, ÖV oder zu Fuss. Ihr macht das toll – weiter so!
  • Geht sorgfältig mit unserem Material um, denn wir werden es sehr wahrscheinlich wiederverwenden.
  • Entsorgt und trennt den Abfall an den entsprechenden Abfallstationen. Für Zigistummel stellen wir euch extra Taschenaschenbecher zur Verfügung.
  • Prüft euer eigenes Konsumverhalten; würdet ihr euch als ökologisch Nachhaltige und konsumbewusste Festivalgänger*innen bezeichnen?

BARRIEREN

 

Wir verwenden auf der Aussen- wie auf der Innenbühne intensive Lichteffekte. Informationen wie die Barkarte oder wegleitende Schilder sind ausschliesslich in Schriftform vorhanden.
Das Festivalgelände ist ab Bahnhof über flache, geteerte Gehwege erreichbar. Das Festivalgelände ist flach und im Aussenbereich mit Kiesplatz und Rasen versehen. Der Innenbereich ist über eine kleine Treppe erreichbar (siehe Stufen) wenn du Hilfe beim Zugang brauchst meld dich beim Eingang. Die Schöfliwiese ist über einen separaten Zugang ohne Treppen zugänglich - für den Zugang melde dich beim Eingang oder bei der Abendverantwortung unter +41 77 406 54 90.
Ein WC im Aussenbereich ist für Rollstühle konzipiert. Grundsätzlich steht kein Personal zur Begleitung von Personen während des Festivals zur Verfügung.
Wenn du gerne ans Festival kommen möchtest und etwas spezielles benötigst, darfst du dich gerne entweder im Voraus melden bei festival.amgleis@gmail.com oder am Festival beim Eingang und wir schauen gemeinsam, was möglich ist.


Wir haben die Dokumentation zum Festival am Gleis 2026 als PDF zusammengestellt. Bitte beachtet, dass dieses Dokument laufend ergänzt und aktualisiert wird und daher noch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.



TIERE
AM GLEIS

Tiere finden laute Musik im Normalfall nicht so toll. Wir bitten euch deshalb eure vierbeinigen Freunde diesem Stress nicht auszusetzen.  Assistenzhunde sind natürlich willkommen.

DANKE FÜR EIN WUNDERVOLLES FESTIVAL AM GLEIS 2026 | 

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DAS LINE-UP IST DA   |  6. BIS 8. AUGUST 2026   | 

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